Reisen mit dem Bus

Ein Binke-Bus wird beladen: das Motorrad kommt aufs Dach

Ein Binke-Bus wird beladen: das Motorrad kommt aufs Dach

Ein älterer Bus mit Panne

Ein älterer Bus mit Panne

Fleißig reparieren der Fahrer und seine vielen Gehilfen den Bus

Fleißig reparieren der Fahrer und seine vielen Gehilfen den Bus

Während der unfreiwilligen Stopps hat man Zeit das Land zu erkunden

Während der unfreiwilligen Stopps hat man Zeit das Land zu erkunden

Gestrandet irgendwo im Nirgendwo von Mali

Gestrandet irgendwo im Nirgendwo von Mali

Reparatur eines Reisebusses der günstigeren Kategorie

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Ein Binke-Bus wird beladen: das Motorrad kommt aufs DachEin älterer Bus mit PanneFleißig reparieren der Fahrer und seine vielen Gehilfen den BusWährend der unfreiwilligen Stopps hat man Zeit das Land zu erkundenGestrandet irgendwo im Nirgendwo von MaliReparatur eines Reisebusses der günstigeren Kategorie

Große Entfernungen lassen sich in Mali am günstigsten und schnellsten mit dem Bus bewältigen. Wobei “schnell” afrikanisch gesehen werden sollte: Busunternehmen, Fahrzeug, Straßenzustand und Wetter können zu erheblichen Verzögerungen im Ablauf führen.

Am sichersten fährt man mit den namhaften Unternehmen, zum Beispiel “Binke”, welche meist von ihren eigenen Depots starten und einen zuverlässigen Fahrplan haben. Von den öffentlichen Busbahnhöfen (Gare routiere) fahren die kleineren Busunternehmen, oft aber leider erst wenn der Bus wirklich voll ist.

Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass man die Strecke BamakoMopti in 7 bis 8 Stunden schaffen kann, aber eben auch in mehr als 17 Stunden!

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